Abenteuerreisen Peru - Abenteuerreisen Indivudialreise Peru

Abenteuerreisen nach Peru

Dass Peru ein Top-Reiseziel ist, wissen Experten schon lange: Bei den World Travel Awards, dem Oscar der Reisebranche, räumt  das Land Jahr für Jahr kräftig ab. Zu recht, finden wir: Inka-Stätten wie Machu Picchu oder das weniger bekannte Choquequirao sind einzigartig, der koloniale Charme von Städten wie Arequipa und Cusco verzaubert, die Hauptstadt Lima begeistert mit tollen Museen und mit Restaurants von Weltruf. Dann sind da noch die Geoglyphen in der Wüste von Nazca, der Titicaca-See in den Anden mit seinen indigenen Gemeinschaften, der Urwald Amazoniens, die Oase Huacachina und, und, und… Kein Land in Südamerika hat so viele Höhepunkte zu bieten, keines eignet sich so für Abenteuerreisen. Gehen Sie mit América Viva auf Entdeckung: auf einer unserer Gruppenreisen mit perfekt ausbalanciertem Programm und durchgehend deutschsprachiger Reiseleitung. Oder auf eine Individualreise, die wir Ihnen gerne ganz nach Ihren Wünschen zusammenstellen.

Peru in Zahlen

Fläche 

Mit 1,3 Millionen Quadratkilometern ist Peru nach Brasilien und Argentinien das drittgrößte Land Südamerikas. Ein knappes Drittel der Fläche macht das Andenhochland aus, knapp zwei Drittel sind Regen- und Nebelwald. Der Rest entfällt auf die Wüsten entlang der  Küste

 

Bevölkerung 

31 Millionen. Damit weist Peru eine Bevölkerungsdichte von 23 Einwohnern pro Quadratkilometer auf. Zum Vergleich: In Deutschland sind es 10 mal so viele.

 

Ethnien

Peru hat nach Bolivien den mit 47 Prozent höchsten Anteil von indigenen Gruppen an der Gesamtbevölkerung. 37 Prozent sind Mestizen, Nachkommen von Europäern und Indigenen. Der Anteil von Menschen europäischer Abstammung beträgt 15 Prozent. 4 Prozent sind Afroperuaner,  3 Prozent asiatischer Abstammung.

 

Höchster Berg

Der Nuevo Huacarán, besteht aus zwei Gipfeln, dem Huascarán Sur (6768 Meter) und dem 13 Meter kleineren Huascarán Norte.


Das Land

Regierungsform 

Semipräsidentielle Demokratie. Der Präsident wird vom Volk gewählt, seine Regierung muss vom Parlament bestätigt werden. Nachdem Pedro Pablo Kuczynski von der Mitte-Rechts-Partei Peruanos Por el Kambio nach Korruptionsvorwürfen als Präsident zurückgereteten ist, hat Martín Vizcarra  das Amt übernommen.
 

Staatsform

Peru ist eine Republik, unterteilt in 24 Departamento. Einen Sonderstatus als konstitutionelles Provinz besitzt die an Lima grenzende Hafenstadt Callao. Jedes Departamento hat eine von Volk gewählte Regionalregierung.

 

Hauptstadt

Lima selbst hat 8,9 Millionen Einwohner die Metropolregion knapp 10 Millionen. Damit lebt hier jeder dritte Peruaner. Lima war bereist in der Kolonialzeit die Hauptstadt des Vizekönigreichs Peru, das weite Teile Südamerikas umfasste, und bleib es nach der Unabhängigkeit Perus im jähr 1821.

Sprache

Amtssprache ist Spanisch. Daneben sind im zentralen Hochland Quechua und an der Grenze zu Bolivien Aymará verbeitet.

Infos für die Reise

Währung

Der Sol (PEB), unterteilt in 100 Centavos. Eingeführt im Jahr 1991 nach Jahren extremer Inflation, zunächst als Nuevo Sol, seit 2015 nur noch Sol. Der Wechselkurs des Euro zum Sol schwankt um 1:3,5.

 

Wichtigste  Städte 

Lima ist nicht nur die Hauptstadt, sondern auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Jeder dritte Peruaner lebt in der Metropolregion. Die nächstgrößten Städte sind Trujillo, Callao und Arequipa mit jeweils knapp 900.000 Einwohnern. Arequipa liegt umgeben von drei Vulkanen, hat eine herrliche koloniale Altstadt und dank der Nähe zur Küste ein ganzjährig mildes Klima, Von Arequipa aus lassen sich die Cotahuasi- und Colca-Schlucht entdecken. Cusco (350.000 Einwohner) war die Haupstadt des  Inkasreiches, das die Anden von Chile im Süden bis an die Grenze zwischen Ecuador und Kolumbien im Norden umspannte. Viele Bauwerke in und um Cusco zeugen bis heute von der Macht der Inkas.

Zeitzone

Die Zeitdifferenz zur MEZ beträgt minus 6 Stunden, während der europäischen Sommerzeit minus 7 Stunden.

 

Beste Reisezeit

Die Jahreszeiten in Peru lassen sich in Regen- und Trockenzeit unterteilen. Die Regenzeit fällt in den peruanischen Sommer (Dezember bis März). In den Anden kann es dann zu heftigen Schauern kommen, in Amazonien regnet es täglich ausgiebig. Für Reisen besser geeignet: die Trockenzeit im peruanischen Winter (Juni -September). Dann ist es sonnig, aber auch ein bisschen kühler. Durch den kalten Humboldtstrom liegt Lima in der Trockenzeit meist unter dichtem Nebel. Ideal für Lima ist die Übergangszeit: November und Dezember sowie Mai und Juni.

 

Highlights

Wo anfangen? Mit Machu Picchu, klar. Ein Besuch der Inkaruinen ist Pflicht. Mit bequemer Anreise per Panoramazug oder per Trekking auf dem Inka Trail. Apropos Trekking: Choqueqirao ist größter als Machu Picchu, menschenleer und nur per 4-tägigem Trekk zu erreichen - ein tolles Abenteuer. Nicht zu vergessen: das Heilige Tal der Inkas mit den Salinen von Maras, und die terrassenförmigen Anbauflächen von Moray und vielen weiteren Ruinen. Cusco atmet Geschichte, prä-kolumbianische und koloniale, der Titicaca-See lockt mit indigenen Gemeinschaften, die noch ursprünglich leben. Eine Muss: die Linien von Nazca, die Oase Huacachina (nicht nur für Sand-Boarder)  und das sagenhafte Valle de Colca - vom Cruz del Cóndor sieht man diese majestätischen Vögel übers Tal schweben. Noch ein Geheimtipp: die vielfarbig schimmernden Regenbogenberge. Und die Ruinen von Kuélap und der Wasserfall von Gocta im Norden Perus. Schließlich Lima: geschichtsträchtig und modern zugleich, ein Paradies für Gourmets - viel zu schade, um nach der Ankunft gleich weiterzureisen.

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Tays Serra-Noga

+49 2203 5697 964