Expedition: mit dem Wohnmobil durch Argentinien

Expedition Argentinien: mit dem Wohnmobil über die legendäre Ruta 40 - 43 Tage

Zweisamkeit am Lago Nahuel Huapi bei Bariloche
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Termin:
Preis:
ab 7599 € % pro Person

Auf dieser Expedition ist der Weg das Ziel. Und Freiheit Programm Von Buenos Aires fahren wir in den Nordwesten  Argentiniens. Und dann die legendäre Ruta 40 entlang der Anden bis tief in den Süden. Schließlich die Küste hinauf zurück nach Buenos Aires. Wir lernen zauberhafte Städte kennen, besuchen die weltberühmten Nationalparks und andere, die weniger bekannt sind, aber nicht minder spektakulär. Und wir erleben atemberaubende Natur, so hautnah wie es nur mit dem Wohnmobil möglich ist: wilde Schluchten, endlose Wälder, kristallklare Seen, schneebedeckte Berge, majestätische Gletscher. Und immer wieder die Weite der Pampa, der Grassteppe, die große Teile Argentiniens umfasst.


Änderungen am Reiseablauf sind jederzeit möglich. Weil die Ruta 40 im Norden nur bei gutem Wetter befahrbar ist und Teilstücke im Süden noch nicht asphaltiert sind (aber gerade ausgebaut werden). Oder weil es uns in einem Nationalpark, in einer Stadt, an einem See oder Strand so gut gefällt, dass wir spontan beschließen, noch einen Tag zu bleiben und dafür am nächsten Tag eine längere Fahrt auf uns zu nehmen. Weil auf dieser Expedition der Weg das Ziel ist. Und Freiheit Programm.

  

Highlights

  • Metropolen Buenos Aires & Córdoba
  • Salzsee und wilde Schluchten in den Anden
  • Weinproben in Cafayate und Mendoza
  • Campen in den schönsten Nationalparks Argentiniens
  • 2 Tage Nationalpark Torres del Paine in Chile
  • Viele Aktivitäten
  • Gaucho-Leben in der Pampa
  • Durchgehend deutsche Reiseleitung (2 Personen)
  • 8 - 24 Teilnehmer (4 -10 Wohnmobile)

Abenteuer und Entdeckerlust pur auf dieser einzigartigen Expedition: Mit dem Wohnmobil 6 Wochen durch Argentinien, von Buenos Aires in die Anden, die legendäre Ruta 40 hinunter in den Süden Patagoniens und dann entlang der Atlantikküste zurück in Argentiniens Hauptstadt.  Unsere Reiseleiter sind Nadine und Gerardo: sie Deutsche, er Argentinier, beide Abenteurer mit jahrzehntelanger Reiserfahrung in Argentinien. Nadine und Gerardo entführen uns in die schönsten und bekanntesten Nationalparks des Landes: Lanín, Nahuel Huapi, Los Glaciares. Und in touristisch kaum erschlossene Gegenden: die Nationalparks Ischigualasto, Talampaya und Monte Léon. In die wildromantischen Yungas de Tucumán, zu den Salinas Grandes, gigantischen Salzseen in den Anden, auf Estancias in der Pampa, weit ab von jeglichem Massentourismus. Und immer wieder in zauberhafte Städte: Córdoba, Salta, Mendoza, Bariloche, Junín de los Andes, Puerto Madryn. Eine sehr persönliche Abenteuerreise durch eines der schönsten Länder der Welt.
 


 

Tag 1: Anreise


Auf nach Argentinien! Von Frankfurt fliegen wir über Nacht nonstop nach Buenos Aires.

  • Enthaltene Mahlzeiten: Abendessen (im Flugzeug)

 


Tag 2: Ankunft in Buenos Aires, City-Tour

Früh am Morgen kommen wir in Argentiniens Hauptstadt an. Vom Flughafen geht es auf eine kurze City Tour: zum Obelisken, dem Wahrzeichen von Buenos Aires, zum berühmten Friedhof  La Recoleta, ins Hafenviertel La Boca. Und anschließend zum Brunch im legendären Café Tortoni, dem Treffpunkt vieler Tango-Tänzer. Nach dem Check-In in unserem Hotel haben wir den Nachmittag zur freien Verfügung. Zum Ausruhen im Hotel. Oder zum Bummeln durch den quirligen Stadtteil San Telmo mit den vielen Bars und Restaurants.

  • Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück (im Flugzeug), Mittagessen (als Brunch)

 

Tag 3: Von Buenos Aires nach Venado Tuerto, Gaucho-Leben

Das Abenteuer beginnt. Nach dem Frühstück holen wir unsere Wohnmobile ab und fahren nach Venado Tuerto, einem kleinen Ort in der Pampa. Venado Tuerto ist landwirtschaftlich geprägt, von Ackerbau und Viehzucht. Und der Heimatort unseres Reiseleiters Gerardo. Mit seiner Familie verbringen wir den Nachmittag. Bei einem asado, einem typisch argentinischen Grillfest. Mit einem guten Tropfen Rotwein. Und mit Live-Musik. Beim asado erzählen uns die Gauchos der Familie von ihrem Leben. Und wer mag, reitet mit ihnen aus.

  • Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück,  Abendessen (als Grillparty)
  • Fahrzeit: ca. 5,5 Stunden (380 Kilometer)
     

 

Tag 4: Von Venado Tuerto nach Córdoba

Weil es gestern spät geworden ist, schlafen wir heute aus. Anschließend fahren wir nach Córdoba. Córdoba ist die zweitgrößte Stadt Argentiniens. Die Stadt wurde von den Spaniern als Station auf dem Camino Real gegründet, dem königlichen Handelsweg von den Silber- und Goldminen in Bolivien und Peru zum Río de la Plata. Heute ist Córdoba die zweitwichtigste Stadt in Argentinien. Im Stadtbild mischen sich alte Kolonialarchitektur und moderne Gebäude. Wir übernachten außerhalb der Stadt in einem malerischen Tal der Sierras de Córdoba, einem grünen Mittelgebirge.

  • Fahrzeit: ca. 5,5 Stunden (405 Kilometer)

 

Tag 5: City-Tour Córdoba, Missionen der Jesuiten

Mit einem oder zwei Wohnwagen fahren wir nach Córdoba Wir lassen uns uns durch die Stadt treiben, bummeln durch den Parque Sarmiento, dessen Grünflächen im späten 19. Jahrhundert entworfen wurden, und besichtigen die Musikhalle, in der jedes Jahr Ende Januar das Festival de Cosquín stattfindet, das größte Folklorefestival Südamerikas. Wenn die Zeit am Nachmittag noch reicht, besuchen wir eine Mission der Jesuiten im Umland von Córdoba. Die Missionen wurden im 17. Jahrhundert als estancias gegründet, als Landgüter. Die Missionare wollten nicht nur das Christentum verbreiten, sondern sahen sich als Vorreiter einer kulturellen und intellektuellen Entwicklung. Sie förderten die Künste und gründeten Universitäten, die im  17. und 18. Jahrhundert zu den renommiertesten in ganz Südamerika zählten.
 

 

Tag 6: Von Córdoba nach San Miguel de Tucumán


Heute haben wir eine lange Fahrt vor uns. Deshalb brechen wir früh auf. Unterwegs passieren wir die Salinas Grandes, zwei gigantische Salzseen. Wobei, passieren trifft es nicht: Die Nationalstraße 60 führten auf einem Damm mittten hindurch. Lust auf einen Abstecher auf die Salzseen? Das ist hier nicht möglich. Aber auf den den Salzseen in den Anden. Auch sie werden Salinas Grandes genannt - und sind noch spektakulärer. San Miguel de Tucumán erreichen wir am späten Nachmittag. Die Provinzstadt liegt am Rande der Yungas de Tucumán Der Begriff Yunga stammt aus der indigene Sprache Quechua und bezeichnet ein subtropisches Vorgebirge.

  • Enthaltene Mahlzeiten: Abendessen
  • Fahrzeit: ca. 8 Stunden (590 Kilometer)

 

Tag 7: Wandern in den Yungas de Tucumán

Die Yungas de Tucumán sind ein echter Geheimtipp: weit ab aller Touristenströme. Wir erkunden sie auf eine Rundweg, entweder ab San Miguel de Tucumán oder ab Yerba Buena - als Wanderung oder Reitausflug (Aufpreis). Wir erklimmen Bergsrücken, von denen wir wunderschönen Aussichten genießen, und stoßen in verwunschene Täler vor. Mit etwas Glück können wir Affen beobachten, Lamas, Tapire, Wildschweine und viele andere seltene Tiere.
 

 

Tag 8: Von den Yungas de Tucumán nach Salta, City Tour

Unsere heutige Etappe nach Salta ist kurz. Deshalb können wir den Vormittag in den Yungas de Tucumán genießen. Oder gleich nach dem Frühstück losfahren und  am Nachmittag durch Salta bummeln. Salta liegt auf einer Höhe von 1.150 Metern und bietet uns einen Vorgeschmack auf die Höhenabenteuer, die uns und in den nächsten Tagen erwarten. Die Stadt ist kolonial geprägt, mit prachtvollen Gebäuden wie der Kathedrale und dem Karmeliterkloster. Mit einer Gondel fahren wir auf den Cerro San Bernardo. Von oben haben wir einen fantastischen Blick über die Stadt und auf die Gipfel der Anden. Unsere erste Woche in Argentinien beenden wir mit einem andinen Abendessen in Saltas bestem Restaurant: auf der Estancia House of Jasmines.

  • Enthaltene Mahlzeiten: Abendessen
  • Fahrzeit: ca. 4 Stunden (305 Kilometer)
     


Tag 9: Von Salta anch Purmamarca, Quebrada de Humahuaca, Cerro de siete colores

Heute geht weiter hinauf in die Anden, nach Purmamarca, auf eine Höhe von 2.200 Metern. Die Fahrt führt durch die Quebrada de Humahuaca, eine vegetationsarme Schlucht, gerahmt von zerklüfteten Bergspitzen. Purmamarca ist berühmt für den Cerro de siete colores, den Berg der sieben Farben. Durch die Ablagerung von Meeres-, See- und Flusssedimenten im Laufe der Erdgeschichte und durch tektonische Bewegungen haben sich Schichten gebildet, die in verschiedenen Farben schimmern. Ein ähnliches Phänomen findet sich in Peru, auf dem Vinicunca - allerdings auf 5.000 Höhenmetern und nur per extrem anstrengender Trekking-Tour zu erreichen. Der Cerro de siete colores wuchtet sich am Ortsausgang von Purmamarca in die Höhe. Ein drei Kilometer langer Wanderweg führt um den Berg herum.

  • Fahrzeit: ca. 2,5 Stunde (185 Kilometer)

 

Tag 10: Ausflug zur Bergfestung Tilcara

Die Pucará (Bergfestung) de Tilcara ist die bedeutendste archäologische Stätte Argentiniens. Den Inka diente sie zur Absicherung ihres südlichen Reichs - dank der strategischen Lage oberhalb der Kreuzung eines Handelswegs durch die Quebrada de la Humahuaca und des Inka-Pfades, eines System aus Wegen und Straßen, das die einstigen Beherrscher der Anden angelegt hatten. Erstmals besiedelt wurde der Bergrücken im 12. Jahrhundert durch das Volk der Omaguaca. Die Tilcara bauten die Siedlung später zum Wehrdorf aus. Es umfasste Wohngebäude für bis zu 2.000 Menschen und zahlreiche Plätze für heilige Rituale. Heute sind nur noch Ruinen übrig. Die Besichtigung der Ruinen vermittelt uns ein Bild vom Leben der Tilcara und Inka. Im angrenzenden Museum erfahren wir mehr über die Kulturen der Anden.

  • Fahrzeit hin und zurück 1 Stunde (60 Kilometer)
     

Tag 11: Von Purmamarca über die Salinas Grandes nach San Antonio de los Cobres

Eine Etappe der Superlative: Steil und kurvenreich windet sich die Landstraße hinauf in die Anden, Richtung Grenze zu Chile. Allein das ist Spektakel pur. Und längst noch nicht alles. Kaum haben wir den höchsten Punkt passiert, auf etwas mehr als 4.000 Metern, sehen wir ihn: einen gewaltigen Salzsee. Die Bezeichnung Salinas Grandes trägt dieser See nicht allein, zwei weiteren in anderen Provinzen heißen auch so. Aber dieser ist der schönste: ein Meer aus Weiß, gerahmt von zerklüfteten Bergen. Mit ein wenig Glück sehen wir Flamingos. Und sollte es geregnet haben, bieten uns die Reflexionen des Salzes fantastische Fotomotive.


Westlich der Salzseen treffen wir erstmals auf die legendäre Ruta 40, der wir in den nächsten drei Wochen nach Süden folgen werden.  Auf der 40 fahren wir heute weiter nach San Antonio de los Cobres (wenn Wetter und Straßenbedingungen dies nicht erlauben, zurück nach Purmamarca).


San Antonio de los Cobres liegt auf einer Höhe von 3.775 Meter. In den Minen in der Umgebung wurde früher Kupfer gefördert. Und über den tren a las nubes abtransportiert, den Zug in die Wolken. Die Strecke führt über zahlreiche Viadukte und zählt zu den spektakulärsten Zugverbindungen der Welt.

  •  Je ca.2,5 Stunden (90 Kilometer) zu den Salinas Grandes und weiter nach San Antonio de los Cobres

 

Tag 12: Fahrt nach Cafayate, Nationalpark Los Cardones, Quebrada la Conchas,

Unser heutiges Ziel liegt auf nur noch 1.680 Höhenmetern. Wenn wir gestern nach Purmamarca zurückgekehrt sind, führt die Strecke über Salta. Sind wir gestern nach San Antonio de los Cobres gefahren, haben wir die Wahl - wenn Wetter und Straßenbedingungen es zulassen: entweder die längere und abenteuerlichere Strecke auf der Ruta 40 oder die kürzere über die Nationalstraßen 51 und 68. Unterwegs passieren wir prähistorische Schluchten. Und machen einen Abstecher in den Nationalpark Los Cardones mit seinen bis zu 12 Meter hohen Kakteen. Kurz vor Cafayate fahren wir durch die Quebrada de la Conchas. Diese enge Schlucht ist geprägt von steil aufragenden roten Felsen. Die Felsen bilden immer wieder bizarre, an Tiere und Menschen erinnernde Formation: El Sapo (Die Kröte), El Fraile (Der Mönch), El Obelisco (Der Obelisk),

  • Fahrzeit: ca.  6 Stunden (375 bzw, 350 Kilometer) bei Fahrt über Salta, ca. 11 Stunden (320 Kilometer) über die Ruta 40
  • Enthaltene Mahlzeiten: Abendessen
     

 

Tag 13: Cafayate, Weinprobe

Nach den anstrengenden Tagen in den Bergen lassen wir es heute ruhig angehen. Cafayate ist eines der höchstgelegen Weinanbaugebiete der Welt und berühmt für den Torrontés, eine fruchtigen Weißwein Mit 360 Sonnentagen bietet die Region perfekte Bedingungen, der Mangel an Niederschlägen wird durch moderner Bewässerungstechniken ausgeglichen. Wir spazieren durch die von Hügeln gesäumten Weinplantagen. Und nehmen natürlich auch an einer Weinprobe mit Mittagessen teil - auf der Finca Las Nubes, hoch oben über Cafayate, mit tollen Blick auf den Ort.

  • Enthaltene Mahlzeiten: Mittagessen

  

Tag 14: Von Cafayate nach Chilecito

Wir fahren auf der Ruta 40 Richtung Süden. Unser Ziel sind die Nationalparks Talampaya und Ischigualasto. Die Strecke ist wunderschön - immer mit Blick auf die Anden. Unterwegs besuchen wir das Museo Pachamama in Amaicha del Valle. Für die Völker der Quechua und Aymara ist Pachamama die personifizierte Erdmutter. Das Museum wird betrieben von Héctor Cruz, einem bildenden Künstler, der in seiner Arbeit die Tradition der Quechua und Aymara fortführt. Chliecito war ein wichtiges Zentrum für den Erzabbau in den Anden. Von hier führte einst die mit 35 Kilometern längste Materialseilbahn der Welt in die Berge. Sie ist bis heute erhalten. Wenn unsere Zeit reicht, fahren wir mit der Seilbahn zur Bergstation La Mejicana.

  • Fahrzeit: ca. 8 Stunden (490 Kilometer)
  • Enthaltene Mahlzeiten: Abendessen

 

Tag 15: Nationalparks Talampaya und Ischigualsto
Auch diese beiden Nationalparks sind bei Touristen kaum bekannt. Und haben eine Cinemascope-Landschaft zu bieten, die dem Monument Valley in den USA in nichts nachsteht: eine schier unendliche Wüste, aus der sich rötliche schimmernde Tafelberge erheben. Dazwischen immer wieder bizarre Felsformation wie El Hongo (der Pilz) oder El Submarino (das U-Boot). Wir haben die Wahl: Wir können heute beide Nationalparks besuchen oder uns für einen entscheiden. Talampayo darf nur im Rahmen von gebuchten Touren besucht werden. Ischigualsto können wir mit unseren Wohnmobilen erkunden, allerdings nur in Begleitung eines lokalen Reiseführers. Wir übernachten in El Chiflón, am Rande von Ischugualasto.

  • Enthaltene Mahlzeiten: Abendessen



Tag 16: Von Ischigualasto nach Mendoza

Wenn wir gestern nur im Nationalpark Talampayo waren, können wir heute Vormittag Ischigualasto besuchen. Abschließend fahren wir weiter nach Mendoza - durch eine weite, von der Zivilisation weitgehend unberührte Steppenlandschaft. Unterwegs besuchen wir San Juan. San Juan liegt in einer Oase und ist eine der ältesten Städte Argentiniens, gegründet im Jahr 1561 oder 1562. Alte Kolonialgebäude gibt es in San Juan leider nicht mehr - die Stadt wurde in ihrer Geschichte mehrfach von Erdbeben zerstört.

  • Enthaltene Mahlzeit: Mittagessen
  • Fahrzeit: ca. 6 Stunden (400 Kilometer)
     

Tag 17: Mendoza
Mendoza ist für den argentinischen Rotwein, was Cafayate für den Weißwein ist. Logisch also, dass heute ein Mittagessen mit Weinprobe auf dem Programm steht. Den Rest des Tages verbummeln wir in dieser herrlich entspannten Stadt. Foto-Enthusiasten bieten sich viele Motive: Mendoza liegt malerisch am Fuße der schneebedeckten Anden.

  • Enthaltene Mahlzeit: Mittagessen

 

Tag 18: Von Mendoza nach Bardas Blancas
Dass Argentinien groß ist, haben wir schon erfahren. Wie groß, erleben wir heute, morgen und übermorgen auf dem Weg nach Bariloche in Patagonien. Die beiden Städte trennen 1.200 Kilometer, was einer Fahrzeit von 18 Stunden entspricht. Wir absolvieren die Stecke in fünf Tagen, auf Etappen unterschiedlicher Länge. Wann und wo wir die Nacht verbringen, entscheiden wir spontan. Ebenso, ob wir komplett über  die Ruta 40 fahren. Zwischen Mendoza und Bariloche ist sie zum Zeitpunkt der Planung dieser Expedition nicht auf ganzer Strecke asphaltiert, wird aber ausgebaut. Die erste Etappe führt uns nach Bardas Blancas. Der kleine Ort ist touristisch kaum erschlossen, hat aber einen versteinerten Wald zu bieten und eine Tropfsteinhöhle, die Caverna de las Brujas

  • Fahrzeit: ca. 8 Stunden (470 Kilometer)
  • Enthaltene Mahlzeit: Mittagessen

 

Tag 19: Von Bardas Blancas nach Junín de los Andes
Heute steht die längste Etappe unserer Expedition auf dem Programm. Und eine der landschaftlich reizvollsten. Wir passieren kristallklare Gebirgsbäche und lauschige Wälder, atmen aber auch immer wieder die Weite der Landschaft. Wir kommen durch malerische kleine Ort, begegnen außerhalb der Siedlung aber stundenlang keinem Menschen. Im Künstlerdorf La Lajas machen wir eine Mittagspause: lauschig am Ufer des Río Agrio. Und in Zapala besuchen wir ein Museum, das das eine der bedeutendsten Mineraliensammlungen der Welt aufweist..

  • Fahrzeit: ca. 11 Stunden (690 Kilometer)
  • Enthaltene Mahlzeit: Mittagessen

 

Tag 20: Junín de los Andes
Willkommen in der argentinischen Schweiz! Junín de los Andes ist ein Kurort, gelegene am Fuße des Vulkans Lanín und umgeben von grünen Wäldern. Nach den langen Fahrten gestern und vorgestern spannen wir heute aus. Wir besuchen das Mapuche-Museum - es ist dem indigenen Volk gewidmet, das vor der Kolonialzeit weite Teil Patagoniens besiedelt hat und deren Nachkommen bis heute hier leben. Wer mag, macht einen Ausflug: zum Vulkan Lanín oder an den Lago Huechulafquen.
 

Tag 21: Von Junín de los Andes zu Termas de Lahuen Co
Zu den Termas de Lahuen Co ist nur eine kurze Fahrt. Aber was für eine: Wir stoßen tiefer vor in die Anden, vorbei an malerischen Seen und dichten Nadelwäldern, in denen auch herrliche Araukarien wachsen. Lahuen Co gehört zum Nationalpark Lanín. Auch dieser Nationalpark ist noch ein Geheimtipp und ein wahres Paradies für Wanderer. Je nach Stimmung machen wir eine kürzere oder längere Wanderung. Mit etwas Glück bekommen wir einen Pudu zu sehen, den kleinsten Hirsch der Welt. Dieses seltene Tier lebt nur hier. Nach der Wanderung entspannen wir an den heißen Quellen von Lahuen Co. Und übernachten am Ufer des Lago Curruhe.

  • Fahrzeit: ca. 2 Stunden (70 Kilometer)

 

Tag 22: Über die Route der 7 Seen nach Bariloche
Die wohl spektakulärste Etappe unserer Expedition: Die Ruta 40 windet sich über Hügel und durch dichte Wälder - und gibt immer wieder den Blick frei auf verwunschene Seen mit kristallklarem Wasser. Wir starten früh am Morgen. Weil die Ausblicke im Licht der aufgehenden Sonne am schönsten sind. Und weil wir in Bariloche erwartet werden: zum Mittagessen im Restaurante El Punto Panóramico - mit herrlichem Blick über den riesigen Gletschersee Nahuel Huapi.  San Carlos de Bariloche, kurz: Bariloche, ist ein quirliger Urlaubsort. Im Winter für Skifahrer, im Sommer für Wanderer, Bergsteiger und Kajakfahrer. Den Nachmittag haben wir zu freien Verfügung. Für einen Bummel am See  oder durch die Stadt.

  • Enthaltene Mahlzeit: Mittagessen
  • Fahrzeit: ca. 4 Stunden (195 Kilometer)

 

Tag 23: Tagesausflug Bariloche
Heute bleibt das Wohnmobil stehen. Und wir haben die Wahl: zwischen zahlreichen Bootsausflügen auf dem Lago Nahuel Haupai, Kayak-Touren auf dem Lago Gutierrez, leichten und schweren Wanderungen und einem Reitausflug zur Estancia San Ramón. Wofür wir uns ach entscheiden: Es wird ein unvergesslicher Tag in herrlicher Natur.
 

Tag 24: Von Bariloche nach Esquel, Zug La Trochita
Wieder haben wir eine gewaltige Strecke vor uns: 1.445 Kilometer von Bariloche nach El Chaltén. Diesmal teilen wir die Fahrt auf vier Tage auf. Natürlich mit Spielraum für spontane Änderungen.  Das beginnt schon mit der ersten Etappe: von Bariloche nach Esquel entlang der Seenplatte. Esquel war der Endpunkt von La Trochita, einem legendären Personenzug, der Buenos Aires mit Patagonien verband. Seinen Namen trägt der Zug, weil die Trasse sich durch viele enge Täler schlängelte, nach dem Spanischen Wort trocha für Pfad. Der Personenverkehr ist wie häufig bei Bahnen in Südamerika längst eingestellt. Auf einer kleinen Strecke verkehrt La Trochita aber noch als Touristenzug: von Esquel nach El Maitén. Verkehrstag bei Planung dieser Expedition ist Montag. Auf Wunsch fahren für dieses Erlebnis schon am Vorabend Richtung Esquel, 

  • Fahrzeit: ca. 5 Stunden (290 Kilometer)
     

Tag 25: Von Esquel nach Perito Moreno

Ein langer Fahrtag liegt vor uns. Deshalb brechen wir schon im Morgengrauen auf.  Unterwegs bieten sich uns zahlreiche Möglichkeiten für Unterbrechungen an. In Tecka können wir das Grab des Indio-Häuptlings Inacayal besichtigen. Incayal war einer der Anführer des Widerstands gegen die Conquista del Desierto, mit der der argentinische Staat im 19.Jahrhundert die Kontrolle über entlegene Landesteil gewann. Zu Mittag essen wir auf einer Estancia.

  • Enthaltene Mahlzeit: Mittagessen
  • Fahrzeit: ca. 10 Stunden (540 Kilometer)

 

Tag 26: Lago Buenos Aires, Cueva de las Manos
Gestern war ein langer Tag. Deshalb lassen wir es heute ruhig angehen. Den Vormittag verbummelt wir am nahe gelegenen Lago Buenos Aires. Am Nachmittag besuchen wir die Cueva de las Manos. Die Höhle enthält prähistorische Wandmalereien und ist Weltkulturerbe der UNESCO.

  • Fahrzeit: ca. 3,5 Stunden (180 Kilometer) 

 

Tag 27: Von der Cueva de las Manos nach El Chaltén
Ein weiterer langer Fahrtag. Die Ruta 40 führt nun durch eine karge Wüstenlandschaft. Einmal mehr sind wir fasziniert von der Weite Patagoniens. Unterwegs kommen wir durch kleine Ort. Auch heute essen wir auf einer Estancia zu Mittag.

  • Enthaltene Mahlzeit: Mittagessen
  • Fahrzeit: ca. 11 Stunden (560 Kilometer)
     

 

Tag 28 und 29 : Nationalpark Los Glaciares bei El Chaltén

Der Nationalpark Los Glaciares ist einer der Höhepunkte dieser an Höhepunkten so reichen Reise. Und da wir mit dem Wohnmobil reisen, übernachten wir in unberührter Natur innerhalb des Nationalparks: entweder auf dem Campingplatz Madsen außerhalb von El Chaltén oder auf dem Campingplatz Confluencia, am Zusammenfluss des Río Fitz Roy mit dem Río de las Vueltas. Von den Campingplätzen bieten sich uns verschiedene gut ausgeschilderte Touren an: zu Fuß, zu Pferd oder per Mountain Bike, von leicht bis schwer. Gute zwei Stunden dauerte die Trekking-Tour zum zum Mirador Margarita mit tollem Blick auf das markante Massiv des Fritz Roy, drei bis zum Chorillo del Salto. Für länge Touren heuern wir einen Bergführer an. Die Abende verbringen wir romantisch am Lagerfeuer.
 

 

Tag 30: Vom Nationalpark Los Glaciares nach El Calafate

Von El Chaltén aus sehen wir die Gletscher, die dem Nationalpark den Namen gaben, nur aus der Ferne. Also auf nach El Calafate! Der Ort am Lago Argentino ist DAS touristische Zentrum Patagoniens. Mit dem Gletscher Perito Moreno als Hauptattraktion. Die riesige Eiszunge ist eines der am häufigsten fotografierten Motive der Welt. Der Gletscher kann von einem fünf Kilometer langen Steg aus besichtigt werden - ein gigantisches Erlebnis. .

  • Fahrzeit: ca. 4 Stunden (215 Kilometer) nach El Calafate; je 1.20  Stunden (80 Kilometer) bis zum zum Gletscher Perito Moreno und zurück.
  • Enthaltene Mahlzeit: Abendessen
  • Verschiedene Agenturen bieten Ice-Trekking auf dem Gletscher Perito Moreno an. Gerne buchen wir Ihnen eine solche Tour (Aufpreis). Es gelten Altersbeschränkungen: 18 bis 50 Jahre.

 

Tag 31 Von El Calafate nach Puerto Natales in Chile

Von El Chaltén aus sehen wir die Gletscher, die dem Nationalpark den Namen gaben, nur aus der Ferne. Also auf nach El Calafate! Der Ort am Lago Argentino ist DAS touristische Zentrum Patagoniens. Mit dem Gletscher Puerto Moreno als Hauptattraktion. Die riesige Eiszunge ist eines der am häufigsten fotografierten Motive der Welt. Der Gletscher kann von einem fünf Kilometer langen Steg aus besichtigt werden - ein gigantisches Erlebnis. Alternativ können wir eine Boots-Tour zum Perito Moreno machen. Oder eine ganztägige Kreuzfahrt in den Nationalpark Los Glaciares. In diesem Fall fahren wir bereits am Vorabend nach El Calafate oder bleiben einen Tag weniger in El Chaltén.

  • Fahrzeit: ca. 6 Stunden (290 Kilometer) bis Puerto Natales, weitere 2 Stunden (90 Kilometer) nach Torres del Paine

     

Tag 32 und 33: Nationalpark Torreas del Paine

Torres del Paine ist ganz Patagonien in einem: ausgedehnte Wälder, karge Tundren, schneebedeckte Berge ,riesige Gletscher. Und dazu mit den sich im Wasser spiegelnden Bergspitzen, den namensgebenden Torres del Paine, ein weiteres Fotomotiv, das zu den bekanntesten der Welt zahlt.   Zwei berühmte Wanderwege führen durch den Nationalpark: der Circuito O und der Circuito W - die Namen beziehen sich auf das Profil, das sie beschreiben. Da wir nur zwei Tage in Torres de Paine haben, sind beide Wanderwege zu lang für uns. Aber in Teilen können wir den Circuito W absolvieren. Darüber hinaus bieten sich uns verschiedene Touren unterschiedliche  Länge und unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads an,  etwa zum Mirador del Galciar Grey oder zum Cerro Torre. Je nachdem, für welche Wanderungen wir uns entscheiden, campen wir frei oder auf einem Campingplatz (mit warmen Duschen!)

 

Tag 34: Zurück nach Argentinien - von Torres del Paine zum Nationalpark Monte León

Früh am morgen geht zurück nach Argentinien. Richtung Atlantik zum Nationalpark Monte León. Monte León ist einer der jüngsten Nationalparks Argentiniens (gegründet im Jahr 2004) und für uns ein idealer Zwischenstopp auf dem Weg die Atlantikküste hinauf.  Der Park beherbergt eine Pinguinkolonie, die jetzt zur Brutzeit auf bis zu 75.000 Tier anwächst. Und er weist bizarre Felsformation auf wie die namensgebende Cabeza de León. Zu Abend essen wir auf einer Estancia.

  • Fahrzeit: ca. 9 Stunden (500 Kilometer)
  • Enthaltene Mahlzeit:  Abendessen
     

 

Tag 35: Von Monte León nach Rada Tilly

Erneut haben wir zwei lange Fahrttage vor uns. Und die Wahl: Unser Ziel ist der Küstenort Puerto Madryn - etwas mehr als 1.000 Kilometer und 14 Fahrstunden entfernt. Wir können noch einen Tag in Monte León bleiben und morgen durchfahren. Oder wir fahren heute nach Rada Tilly, das südlichste Seeband der Welt. Hauptattraktion in Rada Tilly ist ein 4,5 Kilometer langer Sandstrand - ein Paradies für Kite- und Windsurfer.   

  • Fahrzeit: ca. 9 Stunden (570 Kilometer)
  • Enthaltene Mahlzeit: Abendessen
     

 

Tag 36:  Von Rada Tilly nach Puerto Madryn

Die zweite Etappe nach Puerto Madryn ist kürzer: Sie folgt der Ruta 3 durchs menschenleere Hügelland hinter der Küste. Einmal mehr atmen wir die Weite dieses riesigen Landes. Wenn wir es in Monte León nicht geschafft haben, die Pinguinkolonie zu besuchen, holen wir das im Küstenort Punta Tombo nach. Den Abend verbringen wir im Restaurant Mariscos del Atlántico. Es ist, wie der Name sagt, auf Fisch und Meeresfrüchte spezialisiert - ein Genuss, den wir uns nach der langen Fahrt redlich verdient haben.

  • Fahrzeit: ca. 6 Stunden (455 Kilometer)
  • Enthaltene Mahlzeit: Abendessen
     

Tag 37: Tierbeobachtung auf der Península Váldes
Die UNESCO führt die Halbinsel Váldes als Weltkerbe. Weil sie ein einzigartiges Reservat für Meeressäugetiere ist. An den Stränden tummeln sich Seelöwen, See-Elefanten und sehr zutrauliche Magellan-Pinguine, im Innenren der Halbinsel Gürteltiere, Pampahasen und Guanakos, Paarhufer aus der Familie der Lamas. Und vor der Küste Südkaper, eine Walart. Wir erkunden die Halbinsel Váldes zu Fuß - eine willkommen Abwechslung nach den langen Fahrten an den letzten drei Tagen.
 

 

Tag 38: Von Puerto Madryn nach Las Grutas

Lust auf ein Bad im Atlantik? Dann ist Las Grutas der richtige Ort. Von Puerto Madryn aus ist es nur einen Katzensprung - nach argentinischen Maßstäben, versteht sich. Und doch trennen die beiden Orte Welten. Denn durch die geschützte Lage am Golfo San Matias ist der Atlantik in las grutas badewarm.

  • Fahrzeit: ca. 3,5 Stunden (260 Kilometer)


Tag 39: Las Grutas

Den heutigen Tag haben wir in las Grutas zur freien Verfügung. Für einen ausgedehnten Spaziergang zu den einsamen Strände außerhalb des Ortes, zum Surfen oder Sonnenbaden. Oder zum Ausspannen, bevor es zuzrück geht nach Buenos Aires.


Tag 40: Von Las Grutas nach Olavarría

Die vorletzte Etappe unserer Expedition führt uns nach Olavarría in der Provinz Buenos Aires. Je nach Lust und Laune legen wir unterwegs einen Zwschenstopp in Bahía Blanca ein. Die Küstenstadt ist von europäischen Einwanderern geprägt, mit Prachtbauten im Stile  des Neoklassizismus und des Art Nouveau. Oder wir machen einen Abstecher in die Sierra de la Ventana, das einzige Gebirge, das sich aus der anssonsten topfebenen Pampa erhebt. Den Abend verbringen wir auf einer Estancia - mit einem großen Abschiedsessen.

  • Fahrzeit: ca. 10 Stunden (720  Kilometer)
  • Enthaltene Mahlzeit: Abendessen


Tag 41: Olavarría nach Buenos Aires

Unsere Expedition geht zu Ende. Auf unserer letzte Etappe fahren wir weiter durch die Pampa, durch kleine Ort, geprägt von Rinderzucht und dem Leben der Gauchos. Wir lassen noch einmal die Abenteuer, die wir erlebt haben, Revue passieren. Und genießen ein letztes Mal die Weite der Landschaft, die uns auf dieser Expedition immer wieder aufs Neue fasziniert hat.

  • Fahrzeit: ca. 5 Stunden (360 Kilometer)

 

Tag 42: Buenos Aires, Rückflug

Es heißt Abschied nehmen von Argentinien und von unseren Freunden Gerardo und Nadine. Wer direkt nach Hause fliegt kann den Vormittag frei gestalten, mit Einkäufen oder einem Bummel durchs Stadtviertel San Telmo, bevor es zum Flughafen geht. Wer das Anschlussprogramm Iguazú und Rio de Janeiro gebucht hat, fliegt bereits morgens zu den weltberühmten Wasserfällen. Auch das Anschlussprogramm Uruguay beginnt bereits morgens: mit der Fährfahrt über den Río de la Plata

  • Enthaltene Mahlzeit: Abendessen (im Flugzeug)

 

Tag 43: Ankunft in Deutschland


Zurück in Deutschland  -  von einer Reise, die ihresgleichen sucht. América Viva sagt an dieser Stelle hasta luego - auf bald.

  • Enthaltene Mahlzeit: Frühtsück (im Flugzeug)

 

 

 

 

 

 

 

Information über Mindestteilnehmer und Stornokosten

Die Mindestteilnehmerzahl für diese Reise beträgt 8 Personen. Wird diese Zahl nicht erreicht, kann América Viva die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn absagen. Im diesem Falle wird die bereits geleistete Anzahlung auf den Reisepreis zurückerstatten.


Eine kurzfristige Absage einer Reise ist extrem unwahrscheinlich. Dazu kann es nur kommen, wenn mehrere Reiseteilnehmer die Reise kurzfristig stornieren und die Mindestteilnehmerzahl dadurch nicht erreicht wird. In der Regel deutet es sich früh an, sollte die Mindestteilnehmerzahl für eine Reise nicht erreicht werden, In diesem Fall wird América Viva alle Kunden so früh wie möglich darüber informieren und ihnen gegebenenfalls ein anderes Reiseangebot machen.

Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten. Tritt ein Kunde vom Reisevertrag zurück oder tritt er die Reise nicht an, berechnet América Viva Stornokosten für getroffenen Reisevorkehrungen und sonstige Aufwendungen.

Unsere Stornokosten betragen:
bis 35 Tage vor Reiseantritt 20% des Reisepreises
ab dem 34. bis 15. Tag vor Reiseantritt 40% des Reisepreises
ab dem 14. bis 7. Tag vor Reiseantritt 60% des Reisepreises
ab dem 6. Tag vor Reiseantritt 80% des Reisepreises
am Tag des Reiseantritts und bei Nichterscheinen 95% des Reisepreises


Sollten die uns tatsächlich entstandenen Kosten diese Pauschalen überschreiten, behält sich América Viva vor, die Entschädigung konkret zu berechnen. Dem Kunden steht der Nachweis frei, dass América Viva kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist, als pauschal oder konkret berechnet.


Weitere Informationen finden Sie in unseren AGB.


 

Das ist im Reisepreis enthalten
 

  • Alle internationalen und nationalen Flüge und Zubringer (wahrscheinlich mit Luftahnsa)
  • Alle Transfers in Buenos Aires
  • Unterkunft im Doppelzimmer oder falls gebucht Einzelzimmer (Drei - oder Vierbettzimmer auf Anfrage) im aufgeführten oder ähnlichem Hotel in Buenos Aires, abhängig von Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Zahlung des Reisepreises.
  • Wohnmobil in der gebuchten Kategorie mit Zubehör (Navi, Geschirrr, Solardusche, Duschvorhang, Kühlbox)
  • Gebühren für Campingplätze
  • Versicherung für den Grenzübertritt nach Chile
  • Eintritt für alle im Programm aufgeführten Besuche, Besichtigungen und Touren entsprechend dem Reiseablauf
  • Frühstück 3 mal, Mittagessen 9 mal,  Abendessen je 12 mal
  • Durchgehend deutschsprachige Reiseleitung (2 Personen)
     

Das ist nicht im Reisepreis enthalten

  • Betankung des Wohnmobils
  • Straßengebühren
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten
  • Alkoholische Getränke zu den Mahlzeiten (außer wo aufgeführt)
  • Trinkgelder
  • Steuern, Fluggebühren sowie Eintritte können sich ohne vorherige Mitteilung durch Regierungen oder Fluggesellschaften ändern.
  • Reiserücktritts-, Auslandskranken- und Reisegepäckversicherung. Wir empfehlen, diese Versicherungen vor Abreise über uns abzuschließen.


 

Expedition Argentinien: So übernachten Sie

Details
  • Renault Pampero (2 Personen)
    9099 €
    Frühbucher Preis
    bei Buchung bis zum 30.06.2020
    8899 €
  • Renault Iguazú (4 Personen)
    8099 €
    Frühbucher Preis
    bei Buchung bis zum 30.06.2020
    7899 €
  • Patagonia Camper (3 Personen)
    8299 €
    Frühbucher Preis
    bei Buchung bis zum 30.06.2020
    8099 €
  • Renault Iguazú (2 Personen)
    9399 €
    Frühbucher Preis
    bei Buchung bis zum 30.06.2020
    9199 €
  • Patagonia Camper (2 Personen)
    13898 €
    Frühbucher Preis
    bei Buchung bis zum 30.06.2020
    8899 €
  • Renault Pampero (3 Personen)
    8299 €
    Frühbucher Preis
    bei Buchung bis zum 30.06.2020
    8099 €
  • Renault Iguazú (3 Personen)
    8499 €
    Frühbucher Preis
    bei Buchung bis zum 30.06.2020
    8299 €
  • Renault Pampero (4 Personen)
    7799 €
    Frühbucher Preis
    bei Buchung bis zum 30.06.2020
    7599 €
  • Patagonia Camper (1 Person)
    13898 €
    Frühbucher Preis
    bei Buchung bis zum 30.06.2020
    13598 €

Abflughäfen

  • z.B. Frankfurt - FRA
    0 €

zubuchbare Optionen

  • Verlängerung Iguazú und Rio de Janeiro (4 Tage mit deutschsprachiger Reiseleitung)
    999 €
  • Verlängerung Iguazú und Rio de Janeiro (4 Tage ohne Reiseleitung)
    699 €
  • Verlängerung Iguazú und Rio de Janeiro (3 Tage mit deutschsprachiger Reiseleitung)
    899 €
  • Verlängerung Iguazú und Rio de Janeiro (3 Tage ohne Reiseleitung)
    599 €
  • Verlängerungsnacht Rio de Janeiro (pro Person im Doppelzimmer)
    69 €
  • Verlängerungsnacht Buenos Aires (pro Person im Doppelzimmer)
    69 €
  • Tagesausflug nach Colonia del Sacramento (mit deutschsprachigem Guide) inkl. Verlängerungsnacht Buenos Aires
    219 €
  • 3 Tage Uruguay mit 4-Sterne-Hotel und Verlängerungsnacht Buenos Aires
    549 €
  • 3 Tage Uruguay mit Übernachtung im Boutique-Hotel und Verlängerungsnacht in Buenos Aires
    649 €
  • Verlängerung Ilha Grande (4 Tage, nur buchbar mit Verlängerung Iguazú und Rio de Janeiro)
    399 €

Expedition Argentinien: So übernachten Sie

Patios de San Telmo AußenansichtPatios de San Telmo DoppelzimmerPatios de San Telmo InnenhofPatagonia Camper in typischer AndenlandschaftPatagonia Camper FrontansichtPatagonia Camper KückeneckePatagonia Camper DoppelbettPatagonia Camper DuschePampero SeitenansichtPampero RückansichtPampero an einem See in PatagonienPampero Sitzecke und Doppelbett im HeckPampero mit Sitzecke, Spüle und GrillIguazú FrontansisichtIguazú SeitenansichtIguazú KücheIguazú Sitzecke und Fahrerkabine

Hotel Patios de San Telmo, Buenos Aires (2. und 41. Tag)

Boutique-Hotel im hippen Stadtteil San Telmo. Zentrale, trotzdem ruhige Lage. Übernachtung in klimatisierten Zimmern mit Bad, W-Lan und Safe. Das Hotel hat einen Pool und einen zauberhalften Innenhof.

 

Toyoto Patagonia Camper 4 x 4

Wendiger Pick-Up mit Allradantrieb und komfortabler Wohnkabine. Im Alkoven über den Sitzen befindet sich ein festes Doppelbett. Die Sitzbänke und die beiden Esstische lassen sich durch Umklappen in ein weiteres Doppelbett verwandeln. Austrattung: Küchenzeile mit Kocher mit zwei Flammen, Spüle und Kühlschrank; Bad mit Toilette, Dusche und Waschbecken. Außerdem: Heizung und Klimanalage. Der 2,5-Liter-Dieselmotor ist duchzugsstark und verrbauchsarm.

Länge: 5.70m

Breite: 2,02 m

Höhe: 2,80m

Dieseltank: 80 Liter

Verbrauch ca. 11 Liter/100 KM

Betten: 1,90, x 1,20m und 1,87m, x 1,10m

Belegung: 1- 3 Personen

 

CamperVan Renault Pampero

Agiler Kastenwagen mit 2,5-Liter-Dieselmotor und kraftstoffsparendem 6-Gang-Schaltgetriebe und ausreichend Sitz-, Wohn- und Schlafraum für 4 Personen. Der Pampero hat ein festes Doppelbett im Heck und ein darüber liegendes Etagenbett. Durch Umbau der Sitzecke ergibt sich ein weiteres Einzelbett. Austrattung: Küchenzeile mit Kocher mit zwei Flammen, Spüle und Kühlschrank; Bad mit Toilette, Dusche und Waschbecken. Mit Heizung, und Klimanalage ist der Pampero sowohl für den argentinsichen Sommer als auch den Winter geeignet.

 

Länge: 5.40m

Breite: 2,15m

Höhe: 2,49m

Dieseltank: 80 Liter

Verbrauch ca. 11 Liter/100 KM

Betten: 1,95, x 1,30m, 1,80m, x 0,60m und 1,50 x 0,60m

Belegung: 2- 4 Personen

 

 

CamperVan Renault Iguazú

Geräumiges Wohnmobil mit Platz für bis zu sechs Personen. Der Iguazú verüfgt über zwei Doppelbetten: das eine im Alkvoven über der Fahrerkabine, das andere über der Sitzeecke. Die Sitzecke lässt sich zudem durch Umklappen in zwei Einzelbetten umklappen.m Austattung: . Austrattung: Küchenzeile mit Kocher mit zwei Flammen, Spüle und Kühlschrank; größeres Bad mit Toilette, Dusche und Waschbecken. Der Iguazú hat einem 2,5-Liter-Dieselmotor mit kraftstoffsparendem 6-Gang-Schaltgetrieb, außerdem Klimanalage und Heizung.

 

Länge: 6.30m

Breite: 2,20m

Höhe: 283m

Dieseltank: 80 Liter

Verbrauch ca. 12 Liter/100 KM

Betten: 2,10, x 1,45m, 1,,90m, x 1,25m und 2 x 1,90 x 0,65m

Belegung: 2- 6 Personen

 

Voraussichtliche Flugzeiten:
 
Frankfurt  – Buenos Aires             22:15h – 08:00h (LH 510, Ankunft am nächsten Tag)

 
Buenos Aires  - Frankfurt              16:55h - 11:10h (LH 511, Ankunft am nächsten Tag)
 

Auf dieser Reise (voraussichtlich mit Lufthansa) fliegen wir standardmäßig ab Frankfurt. In der Buchungsmaske können Sie andere Abflughäfen wählen (Aufpreis). Bitte beachten Sie, dass sich Flugpläne ohne Ankündigung durch die Fluggesellschaften ändern und dass einzele Abflughäfen zu jedem Flugplanwechsel wegfallen können.

Sie möchten von einem anderen Ort abfliegen oder ohne Transatlantikflug buchen? Oder mit Ihrem eigenen Wohnmobil reisen?  Bitte kontaktieen Sie uns telefonisch unter 02203-5697964 oder per E-mail an booking@america-viva.de

Ihre Ansprechpartnerin:

Tays Serra-Noga

+49 2203 5697 964

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